Freitag, 10. Juni 2011

Fotogalerie: Aussicht von der Burgruine Kastelen

Aufnahmen von Ferdinand Andermatt, Willisau

Schloss Sonnenberg

Sicht nach Willisau und dessen Industriegebiet

   Sicht nach Schötz und Egolzwil


Sicht nach Grosswangen und Schloss Wyer

Sicht nach Wauwil

Sicht nach Schötz und Nebikon

Sicht nach Gettnau

Sicht nach Ettiswil

Sicht nach Schötz und Egolzwil

Kastelen-Turm von Nordwesten

Kastelen-Turm von Westen

Sicht nach Schötz und Nebikon

Samstag, 14. Mai 2011

Erlebnisbahnhof Brittnau-Wikon

Willi Korner, Patrick Kurmann

Dampfzug fahren kann man noch an verschiedenen Orten in der Schweiz. Erlebnis-Bahnhöfe gibt es nur einen, in Brittnau-Wikon. Der Besucher kann alles (einst) hautnah und in betriebsfähigem Zustand besichtigen, und einiges mehr. Dieser alten Technik wird leider wenig Beachtung geschenkt. Doch haben diese Dinge während der Dampfzeit und an einzelnen Orten bis Ende des 20. Jahrhunderts hinter der Kulis- se ihren Dienst verrichtet. Schauen Sie hin- ter diese Kulissen und besuchen Sie den Erlebnisbahnhof. Nicht nur eine Dampflok hat eine faszinierende Technik, sondern auch ein altes Stellwerk oder ein Pautze-Billettdrucker.

Eine Führung dauert ohne Pause 2 Stunden, mit Pause 2 ½ Stunden.
Kosten: Erwachsene Fr. 5.-, Kinder Fr. 2.50.

Anmeldung beim Museumsleiter Beat Hürzeler Birkenweg 1 4805 Brittnau
Tel. 062 751 0642 Mail: beat7@bluewin.ch
Weitere Infos www.erlebnisbahnhof.ch



Sonntag, 8. Mai 2011

Kurzgeschichte des Ostergaus und Fotogalerie

Dieses Wochenende bot sich uns im Wiggertal (Ostergau, Willisau) eine wunderschöne Morgenstimmung.

Fotos erfolgreich eingefangen von Martin Geiger, Bearbeitung und Bereitstellung P. Kurmann.

Kurzgeschichte
„Ostergau nennt sich noch heute eine Landschaft in der Talniederung östlich von Willisau. Der ehemalige Twing erstreckte sich vom Galgenberg bis auf den Schwandberg an der Grenze der Gemeinde Menznau. Die Häuser „im Ostergau“ sind entlang der alten Strasse nach Ruswil zu finden.
Der Name Ostergau ist als „im Osten gelegenes Land“ zu verstehen (vom Hauptort Willisau aus), wobei dieses Land nicht im Sinne von im Gäu osse gemeint ist, sondern als fest umrissene Landschaft oder sogar politische Grösse (Twing).
Aus: Josef Zihlmann: Namenlandschaft im Quellgebiet der Wigger. Comenius Verlag Hitzkirch, 1984
„Ostergau, 1173 Hostergowe, rund 1305 Ostergoewe, 1491 Ostergow. Laut Habsburger Urbar verfügte die Herrschaft Österreich in Ostergau Twing und Bann, das heisst, sie besass von alters her das Recht der öffentlichen Gewalt, bei Strafe zu gebieten und zu verbieten. Diese grundherrlichen Herrschaftsbefugnisse müssen schon bald an die jüngere Linie der Freiherren von Wolhusen gelangt sein. Nach ihrem Erlöschen im Mannesstamm stand die Herrschaft zwischen 1334 und 1369 noch Graf Immer von Strassberg zu, nachher fiel sie an Österreich. Zu unbekannter Zeit gelangte sie in bäuerliche Hände.
Die ersten nachweisbaren Besitzer im 15. Jahrhundert sind Künzi und Bürgi Fassbind von Ostergau. Deren Erben verkauften den Twing 1452 an Hans Meier von Burgrain, der ihn schon im folgenden Jahr weiterveräusserte. Mittlerweile war Luzern in die Rechte als Lehnherr getreten.
Ostergau betrieb und erlangte 1800 die Vereinigung mit der Gemeinde Willisau-Land. Am 13. März 1800 erteilte das Innenministerium der Helvetischen Republik seine Zustimmung zu dieser Vereinigung, die eine Ausscheidung im Bereich des Armenwesens überflüssig machte, da das Ostergau ja schon bisher zum Steuerbrief Kirchgang Willisau (auf dem Land) gehörte.“
Aus: Willisau. Kleiner Geschichts- und Kunstführer. Verkehrsverein Willisau, 1985
„Während des Zweiten Weltkrieges wurde im Ostergauer Moos Torf ausgebeutet. Dadurch entstand die heutige Weiherlandschaft. Die Ostergauerweiher sind zum Begriff geworden; die Benennung hat das Stadium des Appelativs überschritten und wird wohl in naher Zukunft zum Namen erstarren.“
Aus: Josef Zihlmann: Namenlandschaft im Quellgebiet der Wigger. Comenius Verlag Hitzkirch, 1984











Samstag, 2. April 2011

Fotogalerie "Chäppali" aus dem Hans Marti-Archiv

Nach dem Verständnis von Hans Marti ist ein 'Chäppali' mehr als ein Bildstöckchen, aber eben keine Kapelle, weil es nicht zum Messe lesen eingerichtet und geweiht ist. Die Schreibweise 'Chäppali' hat er in allen Veröffentlichungen konsequent angewendet. Im Lebensraum von Hans Marti sind sie ein wichtiger Bestandteil. Einzelne Objekte hat er über Jahrzehnte immer wieder besucht. An mehreren Orten hat er persönlich für die Instandstellung geworben und die Renovation miterlebt. Mit den Begriffen Täschechäppali oder Chäppalihof findet der Archivbesucher sprechende Beispiele. Total sind 181 Chäppali-Fotos archiviert.

Aufnahmen: Hans Marti, Fotozusammenstellung und Text: Ferdinand Andermatt

Landgerichtskapelle am Jakobsweg, Ruswil, 000098

Oberroth, Grosswangen, 010152 

Hostris-Chäppali, Schötz, 100643

Mariahilf-Kapelle, Eichbühl, Altishofen, 201081

Gallus-Chäppali, Buchs, 110293

Maria Schnee, Langnau bei Reiden, 201114

Hl. Dreifaltigkeit, Buttenried, Pfaffnau, 201066

Antoniuschäppali Unterfronhofen, Richenthal, 201764

Antoniuschäppali (Hölzig Chäppali, Täschechäppali), Ebersecken, 201385

Muttergotteschäppali Chäppalihof, Uf em Äsch, Ebersecken, 201761

Bodenbergkapelle, Zell, 200778

Antonius-Kapelle, Hüswil, 100118

Holzkapelle Hintersagen, Hergiswil b. Willisau, 140023

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Fotogalerie Schloss Wyher

Die neuste Fotogalerie zeigt das Schloss Wyher in Ettiswil. Die Galerie ist in der Rubrik Fotogalerie abrufbar.

Besten Dank an Martin Geiger für die Zusendung der Fotos.

Der Internet-Verantwortliche Patrick Kurmann wünscht allen Mitgliedern der Heimatvereinigung Wiggertal eine rüüdig schöne Weihnachtszeit :-)













Fotos Martin Geiger, Bearbeitung und Bereitstellung Patrick Kurmann

Samstag, 18. Dezember 2010

Fotogalerie vom Heimattag 2010 in Nebikon

Fotos von Martin Geiger beim Heimattag 2010 in Nebikon.

Willi Korner mit Therese Marti, Tochter Hans Martis

Willi Korner mit Therese Marti, Tochter Hans Martis

Gemeindeammann Nebikon Erich Leuenberger bei seiner Grussbotschaft

Willi Korner und Ferdi Andermatt vor einem Bild Hans Martis

Willi Korner
Willi Korner

Tagungsteilnehmer begutachten die Fotos Hans Martis
Tagungsteilnehmer begutachten die Fotos Hans Martis
Tagungsteilnehmer begutachten die Fotos Hans Martis
Fotos Martin Geiger, Bearbeitung Patrick Kurmann