Samstag, 19. November 2011

Zur Ausgabe der 69. Heimatkunde

Werte Leserinnen und Leser der «Heimatkunde Wiggertal»

Bis vor Kurzem hat man zum Klären einer Frage jemanden gefragt oder ein Nachschlagwerk zu Rate gezogen. Heute bietet das Internet auf einfache Weise enorme Möglichkeiten, innert kurzer Zeit Informationen aus der weiten Welt zu erhalten. 
Das Wiggertal und die Welt. Was hält Google davon? Zum Begriff «Wiggertal» empfiehlt uns die weltgrösste Suchmaschine als Erstes die Homepage der Feuerwehr Wiggertal und bereits als Zweites jene der Heimatvereinigung Wiggertal. 
Man sagt, das Internet mache die Welt zum Dorf. Innert Kürze können wir uns über Ereignisse auf der ganzen Welt informieren – wenn wir wollen. Wir haben die Wahl, wir entscheiden, was uns wichtig ist. Sie als Mitglied der Heimatvereinigung Wiggertal, Sie als Leserin und Leser der «Heimatkunde Wiggertal» interessieren sich besonders für das Gebiet zwischen Oftringen und Napf, zwischen Langenthal und Suhrental. Seit mittlerweile achtzig Jahren gibt es die Heimatvereinigung Wiggertal. Sie lesen jetzt gerade in der 69. Ausgabe der «Heimatkunde Wiggertal». Sind eine Vereinigung wie die unsere und ein Jahrbuch wie die «Heimatkunde» noch zeitgemäss und berechtigt? Entsprechen sie einem echten Bedürfnis? Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, entscheiden alljährlich darüber, in dem Sie sich jedes Jahr wieder dazu entschliessen, Mitglied der Heimatvereinigung Wiggerteil zu bleiben. Dafür danken wir Ihnen. 
Das Internet verändert unseren Alltag. Innert weniger Jahre hat sich vieles gewandelt – mit Vor- und Nachteilen. Über diesen Wandel lesen Sie in der vorliegenden «Heimatkunde Wiggertal», beispielsweise über das Ende des Versandhauses Bühler in Willisau oder des KulturForums Rottal. Wir berichten aber auch über die natürliche Schönheit des Wiggertals, den geschichtlichen Reichtum, die architektonischen Reize, kulturelle Aktivitäten und sportliche Erfolge. In «Heimat von aussen betrachtet» lesen Sie von einem Menznauer und einem gebürtigen Palästinenser, was sie über ihre Heimat da und dort meinen. 

Im Namen der Redaktion danke ich dem Vorstand der Heimatvereinigung für die Freiheit, mit der wir die «Heimatkunde » gestalten dürfen. Ich danke Monika Fischer, Hans Kurmann und Hermenegild Heuberger für die spannende und bereichernde Zusammenarbeit und freue mich, unsere Redaktion mit Anita Fries verstärken zu können.

Geschätzte Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen bei der Lektüre unserer «Heimatkunde Wiggertal» viel Freude und Lesevergnügen. 



Martin Geiger-Hodel

Heimatkunde des Wiggertals 2012 erhältlich

Die neuste Ausgabe 2012 der Heimatkunde ist ab sofort erhältlich. Es eignet sich bestens zum Schenken, vor allem an Personen, die mit unserer Region verbunden sind. Sie bereiten damit bestimmt grosse Freude.

Auslieferungsstelle:
Wiggertaler Museum
Postfach 6247 Schötz
oder über Telefon 041 970 26 77
Die beiden Willisauer Papeterien führen den Band in ihrem Sortiment (CHF 35). Für Mitglieder der Heimatvereinigung ist die Heimatkunde im Jahresbeitrag von CHF 30 inbegriffen.

Sie können die Heimatkunde auch bei Hansjörg Lutherbach, Willisau, Tel. 041 970 28 54, bestellen.


Buchumschlag Vorderseite der Heimatkunde Wiggertal 2012

Vorwort zur Heimatkunde 2012




Freitag, 18. November 2011

Neue Darstellung der Neuigkeiten

Die Neuigkeiten der Heimatvereinigung des Wiggertals werden ab heute für Testzwecke in neue Darstellung präsentiert. Diese erlauben es, mehreren Autoren gleichzeitig Inhalte für den Webauftritt www.hvwiggertal.ch zu verfassen.

Mittwoch, 16. November 2011

Fotogalerie vom Heimattag 2009 in Altishofen

Fotogalerie vom Heimattag 2009 bei der Galliker Transport AG in Altishofen

Aufnahmen: Martin Geiger, November 2009
















Donnerstag, 27. Oktober 2011

Einladung zum Wiggertaler Heimattag 2011

Hansjörg Luterbach, Patrick Kurmann





Donnerstag, 16. Juni 2011

Häb Sorg zor Heimet - Kartenaktion 2011

Zwei Kunstkarten von Kurt F. Hunkeler, Schötz

Liebe zur Natur und zum Luzerner Hinterland

Ob meditativ oder wild, gegenständlich oder abstrakt, gross- oder kleinformatig: Die Aquarelle und Ölbilder von Kurt F. Hunkeler erzählen Geschichten aus seinem bewegten Leben.

Für den auf dem Esch in Ebersecken aufgewachsenen Kurt F. Hunkeler ist das Luzerner Hinterland «der schönste Platz auf der Welt, mein Daheim». Er schwärmt von den Hügeln rund um den Napf, den verschlungenen Bächen, den tiefen Wäldchen: «Nirgends sonst habe ich einen Himmel mit einem so wunderschönen, klaren Blau gesehen wie hier. Ich kenne keinen andern Ort mit einem derart saftigen Grün und so ausgeprägten Jahreszeiten. Die Vielfalt der Natur ist sagenhaft, wenn man sie walten lässt und sorgfältig mit ihr umgeht!» Zu Fuss oder mit dem Velo zieht er deshalb so oft er kann mit seiner Staffelei los und hält Ausschnitte dieser Umgebung mit dem Pinsel fest. Entstanden ist so eine Vielzahl von tagebuchartigen Aquarellen in kräftigen Farben. Jedes Bild hat seine eigene Geschichte, berichtet von der Weite auf dem Bodenberg, dem kleinen Weiher in Richenthal, der Wigger in Schötz oder wie auf den beiden Kunstkarten der Aktion 2011 «Häb Sorg zor Heimet» die Wigger bei Altishofen und den Altishofer Wald bei der Pünte im Herbst.

Kartenaktion 2011: Herbstwald
Kartenaktion 2011: Fluss

Das Zeichnen und Malen gehören untrennbar zu seinem Leben. Wenn die Geschwister Schifahren gingen, sass Kurt F. Hunkeler als Kind neben der bügelnden Mutter und zeichnete und malte stundenlang. «Ich konnte dabei meine blühende Fantasie ausdrücken, lebte mit den Cowboys, den Indianern. Noch heute kenne ich die Geschichten in meinen Kinderzeichnungen.» Die Motive seiner frühen Zeichnungen beschäftigen ihn noch jetzt, wenn auch auf andere Art. Sie sensibilisierten ihn zum Beispiel für die Problematik der Indianer und für die in unserer Gegend stark verankerten Sagen und Mythen. Er möchte hinter die Erscheinungen der Welt in die Tiefe schauen und sie in ihrer Gesamtheit erfassen. Ihn interessiert das uralte Wissen im Heutigen. Dazu gehören Tradition und Brauchtum der heidnischen Kelten, die teilweise ins Christentum eingeflossen sind und bis heute in der Region gepflegt werden. Die Schöpfungsmythen beschäftigen ihn ebenso wie das Alte Testament und religiöse Fragen. Er bewundert Leute, die sich in jungen Jahren für ein religiöses Leben entscheiden und dieses dann auch mit Herzblut leben. «Sie zeigen uns, was Menschsein ist», sagt er im Hinblick auf einen Onkel, der als Bruder in einem Kloster lebt.

Freitag, 10. Juni 2011

Fotogalerie: Aussicht von der Burgruine Kastelen

Aufnahmen von Ferdinand Andermatt, Willisau

Schloss Sonnenberg

Sicht nach Willisau und dessen Industriegebiet

   Sicht nach Schötz und Egolzwil


Sicht nach Grosswangen und Schloss Wyer

Sicht nach Wauwil

Sicht nach Schötz und Nebikon

Sicht nach Gettnau

Sicht nach Ettiswil

Sicht nach Schötz und Egolzwil

Kastelen-Turm von Nordwesten

Kastelen-Turm von Westen

Sicht nach Schötz und Nebikon