Dienstag, 2. Dezember 2014

Heimatkunde 2015 – Der Inhalt

Natur und Umwelt

Wie Zofingen Bio-Hauptstadt wurde
Dorothee Stich, Seite 10

Weiherlandschaft Ostergau –  
vom Wandel der Landschaft zum heutigen Schutzgebiet
Matthias Merki, Pius Häfliger, Pius Kunz, Seite 18

Die Natur zeigt den Weg zum gesunden Essen und Leben
Monika Fischer, Seite 34

Heimat

Der andere Blick auf das Wiggertal
Hansjörg Schneider, Seite 42

Der Perser Alborz Mohadjer – Hausarzt mit Leib und Seele
Monika Fischer, Seite 46

Heimat im Einsatz – Schwester Veronika
Anita Fries, Seite 52

Heimat – Erinnerung und Sehnsucht
Schwester Hildegard Willi, Seite 58

Architektur

Ein Zwei-Generationen-Werk –
Betrachtungen zur Gesamtanlage der Maturitätsschule Willisau
Gerold Kunz, Seite 66

Schulhausbau in Gettnau –
Eine kleine Schul- und Architekturgeschichte
Josef Kunz, Seite 72

Von der Getreidemühle zum Elektrizitätswerk –
Die einstige Burgrainmühle in Alberswil
Jonas Wüest, Seite 82

Die Müllerfamilien «von Esch» – ihr Wirken vom
16. bis ins 19. Jahrhundert in ihren Mühlen in Ettiswil und Alberswil
Walter Steiner, Seite 95

Musik, Theater und Kunst

150 Jahre Theatergesellschaft Reiden
Adelheid Aregger, Seite 102

Ein stimmiges Festival – 10 Jahre Stimmen Festival Ettiswil
Heinz Troxler, Seite 108

Kulturraum Hirzenberg: Musik als Fest der Sinne
Tobias Imbach, Seite 116

Die musische «Brutstätte» – 150 Jahre Kantonsschule Willisau
Werner Amstutz, Seite 122

Industrie und Entwicklung

125 Jahre Emil Peyer AG, Hoch- und Tiefbau, Willisau –
Bauunternehmen mit Familientradition
Heinz Kägi, Seite 128

100 Jahre Imprägnierwerk AG Willisau – eine runde Sache
Guido Thalmann, Seite 140

Geschichte

Eine «Kanti» im Hinterland
Markus Egli, Seite 148

Die alte Bernstrasse in Willisau –
Ein Teilstück der Strassenverbindung Luzern–Bern im Spätmittelalter
Ferdinand Andermatt, Seite 158

Ein Verband im Dienst von 28 Gemeinden –
Seit 40 Jahren Regionalentwicklung in der Region Luzern West
Martin Spilker,  Seite 174

Das Drehfunkfeuer in Grossdietwil – Falsch benannter Leuchtturm der Lüfte
David Koller, Seite 182

Wohin nur mit der alten Kunst? – Das Recycling sakralen Kulturguts
am Falle der 1975 abgerissenen Kirche von Langnau bei Reiden
Max Huber, Seite 188

Neues zur römischen Villa von Buchs-Chammeren
und zur römerzeitlichen Besiedlung im Hürntal
Andrew Lawrence, Seite 202

Aktuelles • Bibliografie • Internes

Farbenfroher Ausdruck der Lebensfreude –
Kartenaktion der Heimatvereinigung Wiggertal 2014
Monika Fischer, Seite 212

Kostbarkeiten 2014: Aarburg
Pius Häfliger, Seite 218

Neues Museum der Heimatvereinigung in Schötz
Hansjörg Luterbach, Seite 222

Rück- und Ausblick des Präsidenten
Willi Korner, Seite 226

Bibliografie
Seite 229

Organe
Seite 238

Dienstag, 25. November 2014

Die grosse Vielfalt des Inhalts in der Heimatkunde Wiggertal 2015

Von Ferdinand Andermatt

Auf dem Umschlag zieht ein Blick auf das Ostergau wie immer wieder den Betrachter in seinen Bann und auf der Rückseite weist das Bild eines  Stromerzeugungsaggregates der Burgrainmühle Alberswil auf die Entwicklung der Getreideverarbeitung hin.

Im Abschnitt Natur und Umwelt wird der Wandel im Schutzgebiet Ostergau lebensnah umschrieben, die Biohauptstadt Zofingen und ihre Aktivitäten gewürdigt und der Weg zum gesunden Essen und Trinken aufgezeigt.

Vier Persönlichkeiten schildern mit ihrem Lebenslauf ihren ganz eigenen Begriff Heimat und lassen die nicht formulierte Frage aufkommen: Wie stehe ich dazu?

Das Landschaftsbild wird stark geformt und geprägt durch die darauf erstellten Bauwerke. Die Architektur und der in ihr zum Ausdruck kommende Zeitgeist werden formuliert mit den Objekten der Maturitätschule Willisau, dem Schulhausbau in Gettnau und den Mühlen in Alberswil und Ettiswil.

Wo finden Musik, Theater, Kunst ihren Rückhalt, ihre Pflege, ihre ‚Brutstätte‘? Die Theatergesellschaft Reiden, Das Stimmen Festival Ettiswil, Der Kulturraum Hirzenberg, 150 Jahre Kantonsschule Willisau bringen dies reich bebildert zum Ausdruck.

Mit dem Begriff Industrie und Entwicklung kommen die Bereiche Holz und Bau zum Zuge. Geschichtliche Aufnahmen in Wort und Bild zeigen die Entwicklung im generationenlangen Bemühen, den Anforderungen der Menschen und der Zeit gerecht zu werden.

Eine Heimatkunde ohne Geschichte wäre unmöglich, denn nur wer um die Vergangenheit weiss, begreift das Heute. ‚150 Jahre Denkfabrik Kantonsschule‘ – ‚Die alte Bernstrasse in Willisau im 15. Jh.‘ – ‚40 Jahre Entwicklung der Region Luzern West‘, wovon das Hinterland den beachtlichen Teil ausmacht – ‚50 Jahre Drehfunkfeuer „Willisau“ in Grossdietwil‘ – ‚Sakrales Kulturgut aus dem Jahre 1975 im Recycling‘ – ‚Römische Villa Chammere in Buchs, Hürntal‘ – das sind die Titel, die uns die Zeit verstehen lernen.

Interne Jahresereignisse und eine auf das Hinterland bezugnehmende Bibliografie runden den Inhalt ab.

Samstag, 15. November 2014

Bestellung der Heimatkunde Wiggertal 2015

Die Ausgabe 2015 der Heimatkunde des Wiggertals ist erhältlich. Sie eignet sich bestens zum Schenken, vor allem an Personen, die mit unserer Region verbunden sind. Sie bereiten damit bestimmt grosse Freude.

Auslieferungsstellen:

Die HK kann bei Willi Korner bezogen werden (041 970 26 77) oder in der Buchhandlung Imhof, Willisau, in der Papeterie Frey, Dagmersellen oder in der Buchhandlung Mattmann, Zofingen.

Regulärer Preis: CHF 40. Für Mitglieder der Heimatvereinigung ist die Heimatkunde im Jahresbeitrag von CHF 35 inbegriffen.

Sie können die Heimatkunde auch via E-Mail archaeologisches.museum@schoetz.ch bestellen.

Weitere Infos:


Titelseite der Heimatkunde 2015

Samstag, 8. November 2014

Wiggertaler Heimattag in Buchs

Samstag 29. November 15.00 Uhr
Mehrzweckhalle Buchs
Eintritt frei

Information mit Bildern: Die Römer im Wiggertal und in Buchs / Dagmersellen
Musikalische Umrahmung: Lieder von A. L.Gassmann - Formation Stirnimann
Vorgängig findet die Generalversammlung der Heimatvereinigung Wiggertal statt.


Die Grabungsstätte Chammere in Buchs. Die beiden Referenten, lic. phil. Andrew Lawrence und Luca Winiger, betreuen zusammen die Erforschung des römischen Gutshofes.

Samstag, 27. September 2014

Fotogalerie zur Eröffnung des Archäologischen Museums Schötz 2014

Fotogalerie zur Eröffnung des Archäologischen Museum Schötz vom 29.-31. August 2014.
Aufnahmen: Adelheid Aregger, Reiden
Text: Willi Korner, Willisau


Die Hinweistafel für das Musem ist enthüllt.
Von links: Willi Korner, Präsident Heimatvereinigung, Hansjörg Luterbach,
Konservator Museum, Ruth Iseli-Buob, Gemeindepräsidentin, Schötz.


Hans Bachmann, Schötz, Vorstandsmitglied der Heimatvereinigung,
verschönerte die Eröffnung mit seinen Melodien.


Dr. Bruno Bieri, Willisau, der Schöpfer der Tonbildschau für das Museum, im Gespräch mit Dr. Samuel van Willigen, Konservator am Landesmuseum Zürich. Er ist Kenner der Grabungen im Wauwilermoos und rückte in seiner Ansprache die Bedeutung von Egolzwil 3 in den Vordergrund (UNESCO-Weltkulturerbe).


Vertreterinnen der "ur-kultour" und Dr. Ebbe Nielsen, Kantonsarchäologie haben die Texte für die einzelnen Epochen geschrieben.


Alois Hodel, Vorstandsmitglied und der offizielle Festredner, Dr. Samuel van Willigen im neuen Museum.


Dr. van Willigen, der Kenner von Egolzwil 3 vom Landesmuseum Zürich, vor der Vitrine mit Fundstücken der Grabung Egolzwil 3, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.


Bei einem kleinen Imbiss wird eifrig diskutiert. Im Bild links die beiden Spezialisten für Egolzwil 3 Dr. Ebbe Nielsen von der Kantonsarchäologie Luzern und Dr. Samuel van Willigen vom Landesmuseum Zürich.

Mittwoch, 3. September 2014

Eröffnung Archäologisches Museum Schötz - Zeitungsberichte

Ausschnitte des Artikels aus der Willisauer Bote, eingesendet von Alois Hodel.






Dienstag, 26. August 2014

Kartenaktion 2014


Sujet der Kartenaktion 2014


Sujet der Kartenaktion 2014

mf. Mit der jährlich stattfindenden Kartenaktion «Häb Sorg zur Heimet» gibt die Heimatvereinigung Wiggertal zum einen Einblick in das Schaffen einheimischer Künstlerinnen und Künstler ausserhalb von Ausstellungen. Zum andern bildet sie eine der wichtigsten Einnahmequelle für das breite Wirken der Heimatvereinigung. Diese setzt sich in vielfältiger Weise für die kulturellen Werte des Wiggertales und des Hinterlandes ein. Mit verschiedenen Aktionen und Projekten und der jährlichen Herausgabe der «Heimatkunde Wiggertal» möchte sie Vergangenes ins Bewusstsein zurückrufen, Heimat ideell erhalten und sichtbar machen. Die Verantwortlichen der Heimatvereinigung Wiggertal freuen sich, wenn die Schülerinnen und Schüler mit ihren Karten an den Haustüren im Luzerner Hinterland und im Wiggertal gute Aufnahme finden.

Eine Karte kostet inklusive Kuvert und Schutzhülle drei Franken. Die Karten können auch direkt bei der folgenden Adresse bestellt werden:

Josef Stöckli
Höhe 17
6153 Ufhusen
041 988 11 39
schosef.stoeckli@bluewin.ch

Wir freuen uns über Ihre Bestellung, ist der Erlös der Kartenaktion für die Heimatvereinigung doch eine bedeutende Einnahmequelle zur Unterstützung der vielfältigen Aufgaben!