Freitag, 14. Dezember 2012

Freitag, 7. Dezember 2012

Fotos vom Heimattag 2012 in Menznau

Herzlichen Dank an Marlies Roos und Willi Korner für die Bereitstellung / Organisation der Fotos.

Herr Adrian Duss, Gemeindepräsident Menznau

Ruth und Peter Glauser, Badhut, Menznau, Anwohner am Jakobsweg

Xaver Vogel, Menzberg, bei seinem Referat "Der Jakobsweg im Hinterland"



Josef Steiner Ettiswil, wurde neu Ehrenmitglied




Diskussionsrunde mit Adrian Felber, Jakobspilger


Sonntag, 16. September 2012

Einladung: Jost auf der Maur - „Söldner für Europa“



Einladung zu einem kontradiktorischen Gespräch mit 
Jost auf der Maur 
über sein Buch: 

„Söldner für Europa“

am Freitag, 28. September 2012, 20.00 Uhr im Säli des Hotel/Restaurant Raben, Zofingen 





Sehr geehrte Damen und Herren

Die Eidgenossenschaft belieferte die Mächtigen Europas während Jahrhunderten in grossem Ausmass mit Söldnern. Mehr als eine Million kämpften unter fremden Fahnen. Die Folgen waren erheblich. Die Clans der Militärunternehmer wurden reich, stiegen auf zur Elite und bestimmten das Schicksal des Landes. Kein Lebensbereich blieb vom Söldnerwesen unberührt, und kein anderes Phänomen hat das Land vor Beginn der Moderne stärker geprägt. Selbst die Neutralität hat Wurzeln im Solddienst. Hinter der gern zitierten humanitären Tradition der Schweiz gibt es die viel ältere, die Kultur der Gewalt. Eine fast vergessene Geschichte.

Mit diesen durchaus provokativen Feststellungen in seinem Buch „Söldner für Europa“ hat der Journalist und Publizist Jost auf der Maur einigen Staub aufgewirbelt und Diskussionen angeregt.
Auch die Historische Vereinigung Zofingen möchte gerne in diese Diskussion einsteigen und hat deshalb Jost auf der Maur zu einem Gespräch über sein Buch und seine Thesen eingeladen. Auch das interessierte Publikum ist herzlich eingeladen, mit Fragen sich an der Diskussion zu beteiligen.

Der Vorstand der Historischen Vereinigung würde sich sehr freuen, wenn wir Sie zu diesem speziellen Auftakt zur Winter-Vortragsreihe 2012/13 begrüssen dürften.

Mit freundlichen Grüssen Historische Vereinigung Zofingen



Der Präsident

Alfred Schriber


Der Sekretär

Marco Arni


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Historische Vereinigung Zofingen
Alfred Schriber, Präsident, Am Hubersbergli 5, Postfach 402, 4800 Zofingen, freddy.schriber@swissonline.ch

Samstag, 11. August 2012

Bestellungen Kartenaktion - Häb Sorg zor Heimat

Einsatz für kulturelle Werte

mf. Mit der jährlich stattfindenden Kartenaktion «Häb Sorg zur Heimet» gibt die Heimatvereinigung Wiggertal zum einen Einblick in das Schaffen einheimischer Künstlerinnen und Künstler ausserhalb von Ausstellungen. Zum andern bildet sie eine der wichtigsten Einnahmequelle für das breite Wirken der Heimatvereinigung. Diese setzt sich in vielfältiger Weise für die kulturellen Werte des Wiggertales und des Hinterlandes ein. Mit verschiedenen Aktionen und Projekten und der jährlichen Herausgabe der «Heimatkunde Wiggertal» möchte sie Vergangenes ins Bewusstsein zurückrufen, Heimat ideell erhalten und sichtbar machen. Die Verantwortlichen der Heimatvereinigung Wiggertal freuen sich, wenn die Schülerinnen und Schüler mit ihren Karten an den Haustüren im Luzerner Hinterland und im Wiggertal gute Aufnahme finden.

Eine Karte kostet inklusive Kuvert und Schutzhülle drei Franken. Die Karten können auch direkt bei der folgenden Adresse bestellt werden:

Josef Stöckli
Höhe 17
6153 Ufhusen 

041 988 11 39
schosef.stoeckli@bluewin.ch



Wir freuen uns über Ihre Bestellung, ist der Erlös der Kartenaktion für die Heimatvereinigung doch eine bedeutende Einnahmequelle zur Unterstützung der vielfältigen Aufgaben!


Freitag, 10. August 2012

Bewegtes Spiel mit leuchtenden Farben

Kartenaktion der Heimatvereinigung Wiggertal 2012

Monika Fischer

In warmen Farbtönen leuchtet die Karte der Willisauerin Eva Häfliger wie ein Ausschnitt aus einem Blumenfeld. Das Bild strahlt Bewegung und Lebensfreude aus. Was so leicht wirkt, ist das Ergebnis eines langen Gestaltungsprozesses. Zuweilen von der Natur inspiriert, entstehen die Bildinhalte assoziativ und sind meist abstrakt. Erst nach vielen übereinander liegenden Schichtungen zeigt sich das Bild in seiner vollendeten Form.

Auch hinter der vorliegenden Kunstkarte liegt ein langer Prozess. In ihrem hellen Atelier in der Willisauer Vorstadt 21 blendet Eva Häfliger zurück und zeigt die Entwicklungsschritte an ihren in den letzten Jahren geschaffenen Bildern auf.

Sujet der Kunstkarte 2012

Tiefe durch transparente Farben und Schichten

Rund drei Jahre beschäftigte sich Eva Häfliger intensiv mit der Hinterglasmalerei. Zum Teil legte sie zwei bis drei Gläser hintereinander, was exaktes Arbeiten, Sorgfalt und eine grosse Vorstellungskraft erforderte. Diese Werke sind alle rund 110 auf 80 Zentimeter gross. Es drängte sie danach, wieder freier und grossflächiger zu arbeiten, «richtig zu werken». In ihrem reichen Fundus an Arbeitsmaterialien – Pinseln, Spachteln, Farben – stiess sie auf ein Malmittel, das eine transparente Wirkung der Ölfarbe erzielt. Sie begann zu experimentieren, malte weisse Wolken auf MDF-Platten und trug darüber abstrakte Flecken mit satten Farben auf: rosa, grün, blau, orange, gelb. Wo der weisse Untergrund fehlte, wurde die Farbe von der braunen Holzplatte aufgezogen. Intuitiv malte sie weitere Schichten und druckte mit selbst gefertigten Stempeln Motive in die Flächen. Auf diese Weise entstand eine ganze Serie von farbenfrohen geschichteten Bildern, darunter im Format 70 auf 90 Zentimeter das Original der aktuellen Kunstkarte der Heimatvereinigung Wiggertal.

Bilder entstehen im Werden

Das Malen ist für Eva Häfliger eine handgreifliche Angelegenheit. Sie sagt von sich selbst: «Ich bin keine Konzeptkünstlerin, sondern eine Handwerkerin. Ich habe eine vage Vorstellung von einem Bild im Kopf. Meine Bildinhalte entstehen assoziativ während der Arbeit. Aus Flecken, Strichen, Lücken, aus Zufälligkeiten wird ein Ganzes, das mich weiter inspiriert, mich suchen und finden lässt. Mich interessiert, was sich aus einem bestimmten Material mit unterschiedlichen Techniken machen lässt und letztlich zum Ergebnis führt.»

Sie beschreibt ihre Arbeitsweise an einem weitern Beispiel: Im Garten grub sie die reichlich vorhandenen Wurzeln des Thymian aus, band sie zu einer Kugel zusammen und hängte sie in ihrem Atelier auf. Fasziniert durch den Schattenwurf zeichnete sie diesen auf grossen Papierbogen nach. Die Bewegung der Kugel und der sich verändernde Sonnenstand verlangten rasches Arbeiten. Immer neue Skizzen entstanden. Eva Häfliger kehrte die Bogen um und malte auf der Rückseite die Zwischenräume des Schattens aus. Diese so entstandenen Kompositionen übertrug sie in verschiedenen Farben auf vier starke, 90 auf 150 Zentimeter grosse durchsichtige Folien. Die Anordnung der korallenartig wirkenden Gebilde konzipierte sie so, dass sie in zwei Schichten übereinander, oder auch nebeneinander gehängt ein duftiges Ganzes ergeben: Ein Spiel mit Tiefe und Verwandlung, das an eine Unterwasser-Aufnahme erinnert.

Eva Häfliger freut sich, dass sie die in den letzten Jahren entstandenen Werke im Frühling 2013 in einer grossen Einzelausstellung in Willisau in der Stadtmühle zeigen kann.

Zwei Tage wöchentlich arbeitet Eva Häfliger konzentriert in ihrem Atelier in Willisau. 
Sie freut sich, eine Arbeit zu haben, die sie erfüllt und glücklich macht. 


Überschäumende Kreativität


Die vielfältigen Werke sind das Ergebnis eines jahrzehntelangen stillen Schaffens und beharrlichen Dranbleibens. Für Eva Häfliger begann dieser Weg schon in der Kindheit. 1955 als Käserstochter in Ruswil geboren, wusste sie sich als Nochzöglerli gut selber zu beschäftigen. Mit bescheidenen Mitteln – Papier, Bleistift, Farbstiften, Schere, Leim – hat sie mit Vorliebe gezeichnet und gkaflet wie sie es rückblickend beschreibt. Auch die voll gekritzelte Agenda des Käsehändlers zeugt von ihrer überschäumenden Kreativität. Mit der Schulzeit kam der Einbruch, als ihr die Lehrer sagten, was schön sei und was nicht. Erst mit der Pubertät erwachte ihre Leidenschaft fürs Zeichnen und Gestalten neu. Die Eltern fanden allerdings, die Tochter müsse einen Brotberuf erlernen. Im Lehrerseminar in Luzern war der Kontakt mit der Künstlerin Marie-Theres Amici für Eva Häfliger ein Riesenglück: «Mit ihrer herzlichen und feinfühligen Art zeigte sie mir, dass ich etwas kann. Dies war mein Durchbruch.»

Nach drei Jahren Unterrichtstätigkeit lebte sie ein Jahr lang in Finnland und besuchte eine Textilschule. Danach belegte sie einen Platz im Vorkurs an der damaligen Kunstgewerbeschule Luzern.

Förderunterricht als idealer Brotberuf

Nach der Geburt der zwei heute erwachsenen Töchter machte sie eine kurze Schaffenspause. Bald besuchte sie wieder Abendkurse an der Kunstgewerbeschule und belegte später einen Tag pro Woche einen Atelierplatz in der Farbmühle Luzern. Seit 1989 arbeitet sie konsequent zwei Tage wöchentlich im eigenen Atelier. Als Glücksfall bezeichnet sie ihre Erwerbsarbeit. Vor rund zwanzig Jahren meldete sie sich bei der Institution für „Schule und Wohnen“ Mariazell Sursee, als die Stelle der Leiterin des Malateliers ausgeschrieben war. Aus dem ursprünglichen Angebot baute sie das heutige Atelier für freies Gestalten als Förderangebot für Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten und/oder Sprachschwächen auf. «In einem grossen Raum finden die Kinder alles, was ihr Herz begehrt: Papier, Ton, Holz, Farben, Metall, Werkbank, Nähmaschine und vieles mehr. Frei oder von mir angeregt können sie ihre Projekte realisieren: einen Kran bauen, ein Bild malen, eine Maske basteln, Schuhe herstellen, chnüble ond fuschte äbe... Für sprach- und verhaltensauffällige Kinder ist es wichtig, eine Ausdrucksmöglichkeit zu haben und eine andere Art von Zuwendung zu erhalten. Ohne Druck und Zwang können sie ausprobieren und dabei schlummernde Fähigkeiten entdecken, was ihr Selbstwertgefühl steigert», beschreibt Eva Häfliger ihre Arbeit und hält fest: «Es ist spannend und bereichernd, mit Kindern in einer gelösten Atmosphäre so frei arbeiten zu dürfen. Meine Lust am Ausprobieren und Experimentieren kann ich auf die Kinder übertragen, und ich bekomme von diesen viel zurück, auch neue Ideen und Impulse für mein Schaffen.»

Eva Häfliger mit zwei ihrer Bilder, die von ihrer Lust am Experimentieren mit
Farben und Formen in verschiedenen Schichten zeugen.

Adresse der Autorin und Fotografin:

Monika Fischer
Hauptstrasse 28
6260 Reiden

E-mail: fischerabt@bluewin.ch

Donnerstag, 12. Juli 2012

Kostbarkeiten im Wiggertal: Zofingen zeigt ein anderes Gesicht

Pius Häfliger, Luthern

Das über 800jährige Froburgerstädtchen im unteren Wiggertal ist Ziel des diesjährigen Traditionsanlasses der Heimatvereinigung Wiggertal. Das Wort "Kostbarkeiten" hat am 23. Juni in der Thut-Stadt in zweifacher Hinsicht seine Richtigkeit: Nebst der speziellen Stadtführung durch Urs Siegrist, Konservator des Museums Zofingen, ist der grösste Biomarkt der Schweiz in den Gassen und auf den Plätzen Zofingens zu Gast.

Wasser als Lebensader

Im "Jahr des Wassers" wird der von den üblichen Stadtführungen abweichende Rundgang zu besonderen Orten und Eigenheiten des Bezirkshauptortes führen. Nebst den vielen Brunnen spielten die Stadtbäche und Feuerweiher eine lebenswichtige Rolle, nachdem die Stadt mehrmals abgebrannt war. Im 19. Jahrhundert mussten einige Brunnen dem aufkommenden Verkehr weichen und fanden an ruhigeren Orten eine neue Bleibe. Was hat es mit der "Schifflände" auf sich und warum hat der parallel zur Wigger verlaufende Grundwasserstrom als einziger der Schweiz einen Namen?

Erkundung von malerischen Gassen

Auch Gassennamen haben sich geändert und es wird interessant sein zu erfahren wo die Judengasse war und welche Bedeutung ihr in alter Zeit zugekommen ist. Das Schicksal der Zofinger Juden, die Reformation und die Geschichte des früheren Chorherrenstiftes mit der prächtigen St. Mauritiuskirche, wird ein weiterer spannender Themenkreis des Besuches in Zofingen sein.

Der Rundgang wird um 14 Uhr beim Brunnen auf dem Bahnhofplatz seinen Anfang nehmen und rund zwei Stunden dauern. Besucher benutzen vorzugsweise die öffentlichen Verkehrsmittel, weil durch den Biomarkt ohnehin viele Gäste in der Stadt sind. Natürlich ist der Markt nach der Führung für alle Teilnehmer ein bunter Tummelplatz und weckt sicher auch viele Erinnerungen an die Zeit der grossen, mittelalterlichen Märkte.

Ein Besuch wird sich bestimmt lohnen und viele bleibende Eindrücke und neue Erkenntnisse hinterlassen. Die Heimatvereinigung freut sich auf Sie.

Der heutige Thutplatz mit dem Gerechtigkeitsbrunnen hatte vor 1890 durch
die Zofinger Klosterbrauerei ein besonderes Gepräge.


Sonntag, 8. Juli 2012

Geschichtliches Gemeinde-Portrait von Brittnau

Polit. Gem. AG, Bez. Zofingen, Dorf am linken Rand des mittleren Wiggertals mit mehreren Weilern und Höfen auf den angrenzenden Höhen (sog. äussere Höfe, meist ma. Rodungssiedlungen), an der Strecke Luzern-Olten. 924 Pritinouva. 1850 2'249; 1888 2'069; 1900 2'229; 1950 2'972; 2000 3'400. Kirchensatz, Gerichtsherrschaft und umfangreicher Grundbesitz gehörten zum frohburg., ab 1299 habsburg. Amt Aarburg. Mit dem Rückkauf eines ehemaligen habsburg. Lehens an die Herren von Büttikon kam Bern 1481 zur Hälfte und 1516 ganz in den Besitz von Gerichtsherrschaft und Kirchensatz. Gleichzeitig ging bedeutender Grundbesitz an St. Urban. B. war Sitz eines Untervogts. Das Hofrecht ist in einer Fassung von 1387 überliefert. Eine erste Kirche stammt aus dem 10., die heutige ref. Saalkirche aus dem 16. Jh. Vom 17. bis 19. Jh. wurde neben Ackerbau v.a. Handweberei betrieben. Nach 1850 Massenauswanderungen. Ab dem 19. Jh. viele Wegpendler (1990: 72% Weg-, 38% Zupendler) in die Fabriken des unteren Wiggertals, nur wenig eigene Industrie. Die Hälfte der Arbeitsplätze stellt der Dienstleistungssektor (1990). Bezirksschule seit 1908. Verkehrsgünstige Lage an der Bahnlinie Olten-Luzern (Station B.-Wikon) und an der Autobahn A2 (Anschluss in Reiden).

Literatur
– G. Boner et al., Unsere Kirche, 1976
– A. Brack et al., 150 Jahre Sparkasse Mättenwil, 1978
– R.W. Brüschweiler et al., 1100 Jahre B., 1993

Autorin/Autor: Andreas Steigmeier

Quelle: Historisches Lexikon der Schweiz

Sonntag, 1. Juli 2012

Geschichtliches Gemeinde-Portrait von Uffikon

Ehem. polit. Gem. LU, Amt Willisau, im Hürntal gelegen. 2006 fusionierte U. mit den Gem. Dagmersellen und Buchs (LU) zur Gem. Dagmersellen. 924 Uffinchova. Um 1695 ca. 370 Einw.; 1798 486; 1850 703; 1900 523; 1950 532; 2000 634. 1173 besass Beromünster drei Viertel der Kirchenrechte. Wegen der engen Verbindung von Kirchenvogtei und Twing verfügte Habsburg 1303 nur über das Frevelgericht. Meierhof, Kirchensatz, Vogtei, Twing und Bann wechselten 1337 von Walter von Grünenberg zu Ulrich von Büttikon, 1406-16 befanden sie sich wieder im Besitz der von Grünenberg und kamen über den Zofinger Peter Ottemann 1450 an Luzern. Der erste Sakralbau entstand im 10./11. Jh., die Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere wurde 1870-72 neu gebaut. Die Kollatur lag 1450-1875 bei Luzern, seither gehört sie der Pfarrei, die seit 1809 auch Buchs umfasst. 1798 wurde U. dem Distrikt Altishofen zugeteilt, 1803 dem Amt Sursee und 1814 dem Amt Willisau. 1285 ist eine Mühle erwähnt. 1938-81 bestand eine Berufskleiderfabrik, 1941-46 wurde industriell Torf abgebaut. Mit der Eröffnung der A2 1980 entwickelte sich U. zur Wohngem. für Pendler nach Sursee und ins Wiggertal, bewahrte aber seinen ländl. Charakter mit 52% der Arbeitsplätze im 1. Sektor (2005).

Literatur
– Kdm LU 5, 1959, 209 f. 
– F. Glauser, J.J. Siegrist, Die Luzerner Pfarreien und Landvogteien, 1977 
– 1100 Jahre Uffinchova-U., 1993 

Autorin/Autor: Waltraud Hörsch

Quelle: Historisches Lexikon der Schweiz