Samstag, 27. September 2014

Fotogalerie zur Eröffnung des Archäologischen Museums Schötz 2014

Fotogalerie zur Eröffnung des Archäologischen Museum Schötz vom 29.-31. August 2014.
Aufnahmen: Adelheid Aregger, Reiden
Text: Willi Korner, Willisau


Die Hinweistafel für das Musem ist enthüllt.
Von links: Willi Korner, Präsident Heimatvereinigung, Hansjörg Luterbach,
Konservator Museum, Ruth Iseli-Buob, Gemeindepräsidentin, Schötz.


Hans Bachmann, Schötz, Vorstandsmitglied der Heimatvereinigung,
verschönerte die Eröffnung mit seinen Melodien.


Dr. Bruno Bieri, Willisau, der Schöpfer der Tonbildschau für das Museum, im Gespräch mit Dr. Samuel van Willigen, Konservator am Landesmuseum Zürich. Er ist Kenner der Grabungen im Wauwilermoos und rückte in seiner Ansprache die Bedeutung von Egolzwil 3 in den Vordergrund (UNESCO-Weltkulturerbe).


Vertreterinnen der "ur-kultour" und Dr. Ebbe Nielsen, Kantonsarchäologie haben die Texte für die einzelnen Epochen geschrieben.


Alois Hodel, Vorstandsmitglied und der offizielle Festredner, Dr. Samuel van Willigen im neuen Museum.


Dr. van Willigen, der Kenner von Egolzwil 3 vom Landesmuseum Zürich, vor der Vitrine mit Fundstücken der Grabung Egolzwil 3, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.


Bei einem kleinen Imbiss wird eifrig diskutiert. Im Bild links die beiden Spezialisten für Egolzwil 3 Dr. Ebbe Nielsen von der Kantonsarchäologie Luzern und Dr. Samuel van Willigen vom Landesmuseum Zürich.

Mittwoch, 3. September 2014

Eröffnung Archäologisches Museum Schötz - Zeitungsberichte

Ausschnitte des Artikels aus der Willisauer Bote, eingesendet von Alois Hodel.






Dienstag, 26. August 2014

Kartenaktion 2014


Sujet der Kartenaktion 2014


Sujet der Kartenaktion 2014

mf. Mit der jährlich stattfindenden Kartenaktion «Häb Sorg zur Heimet» gibt die Heimatvereinigung Wiggertal zum einen Einblick in das Schaffen einheimischer Künstlerinnen und Künstler ausserhalb von Ausstellungen. Zum andern bildet sie eine der wichtigsten Einnahmequelle für das breite Wirken der Heimatvereinigung. Diese setzt sich in vielfältiger Weise für die kulturellen Werte des Wiggertales und des Hinterlandes ein. Mit verschiedenen Aktionen und Projekten und der jährlichen Herausgabe der «Heimatkunde Wiggertal» möchte sie Vergangenes ins Bewusstsein zurückrufen, Heimat ideell erhalten und sichtbar machen. Die Verantwortlichen der Heimatvereinigung Wiggertal freuen sich, wenn die Schülerinnen und Schüler mit ihren Karten an den Haustüren im Luzerner Hinterland und im Wiggertal gute Aufnahme finden.

Eine Karte kostet inklusive Kuvert und Schutzhülle drei Franken. Die Karten können auch direkt bei der folgenden Adresse bestellt werden:

Josef Stöckli
Höhe 17
6153 Ufhusen
041 988 11 39
schosef.stoeckli@bluewin.ch

Wir freuen uns über Ihre Bestellung, ist der Erlös der Kartenaktion für die Heimatvereinigung doch eine bedeutende Einnahmequelle zur Unterstützung der vielfältigen Aufgaben!

Freitag, 1. August 2014

Artikel über das Archäologische Museum, Schötz aus der Neuen Luzerner Zeitung

Eingescannt von Alois Hodel. Zeitungsartikel aus der Neuen Luzerner Zeitung vom 18. Juli 2014.



Donnerstag, 3. Juli 2014

Aarburger Kostbarkeiten entdeckt

Die Heimatvereinigung Wiggertal begab sich dieses Jahr auf ihrer traditionellen Entdeckungstour lokaler Kostbarkeiten nach Aarburg.

Michel Spiess, Leiter des Heimatmuseums und profunder Kenner der Lokalgeschichte nahm die Besucher mit auf eine lebendige Entdeckungsreise. Das Naturphänomen der Aarewoog, wo das Wasser aareaufwärts zu fliessen scheint, zog die Anwesenden sofort in seinen Bann. Über die Büssertreppe erreichten die Besucher die imposante, vorwiegend mit Frohdiensten erbaute Burganlage. Gespannt lauschten die Gäste den lebhaften Schilderungen von Michel Spiess über die Entstehung und Bedeutung der Aarburg als protestantisches Bollwerk gegen die katholische Innerschweiz. Facetten- und gestenreich zeigte er die herrschenden politischen Verhältnisse mit unnachahmlicher Lebendigkeit auf. Geschichten über die napoleonfreundlichen Aarburger mit gemeinsamen Samstagstänzen unter der 500 Meter langen Freiheitsallée würzten die historischen Fakten.

Grosser Auswand für Wasser

Bis 1671 musste die Wasserversorgung der Burg mit Zisternenwagen gewährleistet werden. Nach 41jähriger Bauzeit war endlich ein 45 Meter tiefer Sodbrunnen von lothringischen Bergarbeitern durch den Fels bis auf Grundwasserniveau vorgetrieben worden. Mit einem Laufrad wurde von da an Wasser für die Versorgung der Burg aus dem Brunnen heraufgezogen und machte so die Festung bei allfälliger Belagerungen weniger verwundbar.

Nur zu rasch war die Zeit verflogen, denn noch lange hätten die Besucher den Geschichten von Michel Spiess zuhören können. Eine wahrhaft kostbare Entdeckungsreise!

Text / Foto Pius Häfliger, Luthern


Mit dem Sodbrunnenbau wurde kein Aufwand gescheut, Wasser auf die Burg zu bringen.













Fotogalerie Kostbarkeiten 2014

Link zur Fotogalerie: http://www.hvwiggertal.ch/p/fotogalerie-kostbarkeiten-2014.html

Dienstag, 1. Juli 2014

Willisauer Bote: Flurbegehung zu Ehren von "Seppi a de Wiggere"

Artikel aus dem Willisauer Boten vom Dienstag 24. Juni 2014